UMZUG der Webseite

umzugEs hat klein angefangen. Mehr aus einer Laune heraus. Eine Spielerei für eine Hand voll Leute.
Doch so langsam wird das ganze größer und größer! Hunderte von Besucher, Tag für Tag. Aus diesem Grund bin ich hier vom einfachen aber nicht erweiterbaren WordPress-Server auf meinen eigenen Server mit der Seite gezogen. Eine Menge an neuen Möglichkeiten ergeben sich dadurch.
Leider lässt WordPress.com keine Weiterleitung zu anderen Servern zu, so das ich diesen Hinweis hier setzten muss.

Ab sofort ist dieses Seite aktuell nur noch unter http://www.geotagging-mac.de zu erreichen.

Dieser Seite wird in den kommenden Tagen vollständig gelöscht,

locr jetzt für Mac

locr ist eine nach eigenen worten, revolutionäre Geotagging Foto Community. Gemäß dem Motto “Geotag, Print & Share – Zeige deine Welt in Fotos” eröffnet locr Menschen die Möglichkeit, Bilder mit Hilfe von Landkarten, Satellitenbildern und Ortsbeschreibungen zu visualisieren. locr hat sich auf Reisefotografie, Fotografie mit Ortsbezug und Geofoto-Softwarelösungen für Digitalkameras und Mobiltelefone spezialisiert.

Mit einem GPS-Mobiltelefon, einer Digitalkamera mit integriertem GPS oder einem GPS-Zusatzgerät können geogetaggte Fotos zu locr hochgeladen werden. In der Community teilen, bewerten und kommentieren Menschen aus aller Welt die schönsten Fotos. Mit dem “locr Geofotobuch”, dem ersten Reisefotobuch mit automatisch erstellten Landkarten, erweitert locr im Frühjahr 2009 sein Angebot um Printprodukte.

Aber jetzt kann auch der Mac-User endlich locr benutzen. War es in den letzten zwei Jahren nur dem Windows-User vorbehalten, schnell und einfach seine Geogetaggten Fotos zu locr zu schicken, klappt das jetzt auch für Mac-User.

Norbert Dörner, Programmierer vom CDFinder, hat für locr ein iPhoto-PlugIn entwickelt, dem es den Mac-User ermöglicht, direkt aus iPhoto seine Bilder zu locr zu schicken. Die Geotags, Beschreibungen und Schlüsselwörter werden aus iPhoto übernommen und zu locr gesendet. Auch die neuen Orte in iPhoto 8, übernimmt das praktische Tool. Das PlugIn ist direkt bei Norbert auf seiner Seite zu laden.

GPS-Uhr

Columbus V-900 Test-Bericht

Für großes Aufsehen sorgte der Columbus V-900 bereits seit einigen Tagen. Zahlreiche eMails erreichten mich mit unendlichen Fragen und auch hier im Blog wurden ein paar Kommentare geschrieben. Solch eine Aufregung hat es bisher noch nicht gegeben. Zumindest nicht hier auf der Seite. Liegt es evtl. an den immer steigenden Leser-Zahlen hier auf der Seite?


Zumindest habe ich mich mit dem Columbus V-900 die letzten zwei Tage intensiv beschäftig. Egal ob Spaziergang, Einkaufstour oder auch nur am Fenster, bei allem war er dabei.
Ich möchte hier gleich einmal mit dem Äusseren des Columbus V-900 beginnen. Mac-User sind ja dafür bekannt, das sie mehr als nur ein Auge für die schönen Dinge im Leben haben. Und genau da trifft er den Mac-User an der richtigen Stelle. Das Design entspricht nicht das eines normalen GeoTaggers. Die Hochglanz verchromte Rückseite, wie es schon bei den alten iPods war, spiegelt einem gleich am Anfang entgegen. Aber auch die Vorderseite erstrahlt in einem hoch glänzenden schwarz. Die übliche Gummierung wie teilweise bei anderen Taggern, sucht man vergebens. Nun könnte man meinen, das gerade diese Gummierung bei solch einem Gerät angebracht sei. Das ist aber natürlich Geschmackssache und hängt von der Tollpatschigkeit des Benutzers ab. Ich selber habe noch niemals Probleme mit herab fallenden Dingen gehabt. Auch trage ich nicht fünf unterschiedliche Dinge in meiner Tasche, die sich alle gegenseitig zerkratzen können. In so fern ist die übliche Gummierung für mich kein Argument. Für mich kann so ein Tagger ruhig mal gut aussehen – und bitte, das macht er…aber wie!



Aber auch die normale Bedienung im täglichen Einsatz ist gut und funktioniert auf anhieb. Die Taste zum setzen von Wegpunkten ist gut zu erreichen. Gleichzeitig dient sie bei längeren drücken, zum Start einer neuen Aufzeichnung. Die Beleuchtung der Hinweis-Buttons ist sehr gut und teilweise sogar noch im Sonnenlicht zu erkennen. Überhaut zeichnet er sich dadurch aus, das alles genau via beleuchteter Hinweis-Buttons angezeigt wird. Man erkennt also sofort, ob er Satelliten Empfang hat oder nicht. Etwas besonderes ist die Sprachaufzeichnung bei dem Gerät, das unter umständen recht brauchbar ist, um gewisse wichtige Dinge zusätzlich zur Geo-Aufzeichnung zu sagen. Mittels der beigelegten Software, lassen sich die Sprachaufzeichnungen auch den genauen Koordinaten zuweisen. Eine Verknüpfung zwischen Foto, GPS-Koordinate und der Sprachaufzeichnung ist recht gut gegeben. Der Knopf für den Start der Sprachaufzeichnung ist so angebracht, das ein versehentliches Starten kaum möglich ist. Aber auch dort, wird wie bei allen Anwendungen, das ganze mit Hinweis-Tönen quittiert. Das Mikrophon ist zwar ein wenig unempfindlich, was den Abstand zum Mic deutlich verkürzt aber es ist ja auch kein Diktiergerät.



Der Akkus hat bei meinem Test mehr als 15 Stunden gehalten. Also eine vollkommen akzeptable Zeit. Geladen wird er entweder über USB am Rechner oder mit dem im Lieferprogramm dazu gehörenden Ladegerät.



Leider hat sich die Bluetooth-Verbindung bei mir nicht dazu überreden lassen, sich wirklich mit dem Mac zu verbinden. Zumindest nicht so, das man an die getaggten Daten rankommen konnte. Man muss also leider jedes mal die miniSD Karte entnehmen, was allerdings sehr schnell und unkompliziert geht, und dann in den mitgelieferten USB-Kartenleser stecken. Ob dieses anderes geplant ist, sei dahin gestellt. Man konnte nirgends etwas in der Anleitung darüber lesen. Und wofür sollte sonnst ein miniSD Kartenleser zum Lieferumfang gehören. Die Daten können mittels miniSD Leser aber auch am Mac ohne Problem sofort gelesen werden.



Die Empfindlichkeit ist wie bei allen modernen GPS-Empfängern und GeoLoggern, sehr gut. Schnelles finden der Satelliten etc., sind heute bei allen selbstverständlich.



Die Software die als Java-Programm auf Windows, Linux und Mac läuft und sich auf der beiliegenden CD befindet, funktioniert recht ordentlich und hat bisher nie Probleme gemacht. Alle Daten können eingelesen werden und die Geodaten den Fotos zugeordnet werden. Dabei können die aufgezeichneten Daten auch sofort in NMEA und Google-Earth, KMZ-File konvertiert werden. Eine Anzeige der Strecken bei Google-Earth ist also sofort möglich.



Auf weitere Dinge wie Programmierung mittels Textfile, den Spion-Log Modus mit einer Laufzeit von ca. einen Monat (Aufzeichnung nur alle 10 Minuten), der Warnung bei Geschwindigkeitsüberschreitung und andere Dinge, gehe ich hier absichtlich nicht ein, da sie für den normalen Betreib nicht relevant sind.



Fazit: Für einem Preis der sich bei guten 100,- Euro bewegt, sicherlich ein Geotagger der gehobenen Preisklasse, der aber auch sein Geld durchaus Wert ist. Die vielen Möglichkeiten, die Laufzeit durch gutem Akku, das Design und nicht zuletzt das Lesen der Daten am Mac, machen ihn für den Mac-User recht attraktiv.

Einige Vorteile des Columbus V-900 im kurzen Überblick

* GPS Logger
* Sprachtagger
* Fototagger
* MicroSD-Speicherslot
* Speichermöglichkeit für ca. 25 Millionen Wegpunkte
* Eingebauter Lautsprecher für akustische Warnhinweise
* Spion Log-Modus für einen Dauerbetrieb von bis zu ca. 1 Monat
* PC Software für Windows / Linux / Mac OS
* Warnung bei Geschwindigkeitsüberschreitung

Lieferumfang des Columbus V-900

* Columbus V-900 GPS Logger
* 230V-Steckernetzgerät
* USB KFZ-Steckeradapter
* USB-Ladekabel
* GPS-Tragetasche aus Samt
* Schlüsselband
* USB MicroSD-Kartenlesegerät
* Software CD
* Handbuch
* Garantiekarte
* 1 GB SD Card

Technische Daten bei http://www.columbus-gps.de/

Bezugsquellen beim Importeur

AMOD bei Amazon
Jobo auch für Mac
Das GPS-Buch

Gravatar – Was ist das eigentlich?

Neben der Design-Erneuerung der Seite habe ich die Gravatar-Darstellung in den Kommentaren aktiviert. Gravatare – was ist das denn?
Einen interessanten Bericht dazu habe ich auf http://www.itler.net dazu gefunden, den ich hier einfach mal übernehme.

Gravatar – Was ist das eigentlich oder auch ..wie kommen die kleinen Avatare in die Blogs!
Als Gravatar werden die kleinen Bilder bezeichnet, welche als Benutzerbilder in den Beiträgen und Kommentaren hauptsächlich in Blogs angezeigt werden. Im Gegensatz zum Avatar wird der Gravatar jedoch nicht in jedem Blog als feste Benutzer-Grafik hinterlegt, sondern wird einmalig auf einem Server hinterlegt, auf dem die Blogsysteme zugreifen und von dem die Blogs die Bilder laden.

Wie bekommt man einen eigenen Gravatar?

Schritt 1: Anmeldung bei Gravatar

Besucht die Seite http://www.gravatar.com und meldet Euch dort mit Euerer Emailadresse an. Verwendet bei der Anmeldung die Emailadresse, welche Ihr auch zum bloggen verwenden wollt. Denn die Gravatare werden über Euere Emailadresse geladen.
Die Anmeldung und Nutzung der Seite ist kostenlos.

Schritt 2: Gravatar erstellen
Am einfachsten ladet ihr hierzu Euer Bild einfach von Euerer Festplatte zu Gravatar hoch. Nachdem der Upload abgeschlossen ist, müsst Ihr noch einen Bildbereich wählen, welcher aus der Grafik angezeigt werden soll. Als Gravatar können nur quadratische Ausschnitte von Bildern verwendet werden.

Schritt 3: Rating vergeben
Nachdem die Bildbearbeitung abgeschossen ist, kommt ihr zu einem Auswahlfenster auf dem ihr festlegen müsst, was auf dem Bild zu sehen ist. Je nach Bildinhalt bekommt der Gravatar eine gewisse Einstufung und wird nur auf den passenden Seiten angezeigt.
D.h. ist auf Eueren Bildern eine nackte Frau zu sehen und ihr steckt den Gravatar in die X-Rated Gruppe, so wird dieser Gravatar nur auf Seiten eingeblendet, welcher aus Sicht des Jugendschutzes auch für einen Gravatar mit nackten Frauen geeignet ist.
Hier eine kurze Auflistung der Gruppen:

X-rated: Das Bild beinhalted extreme pornographische oder brutale Bildelemente
R-rated: Das Bild enthält leichte nackte, brutale oder Drogen-Elemente
PG-rated: Das Bild enthält leichte Beschimpfungen und leicht brutale Elemente
G-rated: Das Bild enthält nur jungendfreie Elemente und darf auf jeder Webseite angezeigt werden.

Einfach auf das Bildicon klicken um die passende Kategorie auszuwählen.

Schritt 4: Gravatar auswählen
Nachdem ihr den Schritt 3 abgeschlossen habt, könnt ihr Eueren Avatar für Euere Emailadresse aktivieren.
Ist nur ein Bild / Emailadresse hinterlegt, wird diese automatisch zum Standard gemacht.

Zusatzinformation für Blog-Betreiber: Wie binde ich Gravatare in meinem Blog ein
Um Gravatare in Eueren Blog zu benutzen lädt Ihr Euch einfach das entsprechende PlugIn herunter, aktivierst dieses Plugin in Eueren Blog-Einstellungen und baut, wie es in der Anleitung angegeben ist, den zugehörigen Code in Euere Seite ein. Hab ihr dies erledigt, könnt ihr ab jetzt Euere Gravatare im Blog sehen!
Das PlugIn findet ihr auf der Gravatar-Hauptseite, welche ich oben schon genannt habe!

Ob man Gravatare wirklich benötigt, sei mal dahin gestellt, aber es ist auf jedenfall eine nette Zusatzfunktion für Blogger und Blogbetreiber. http://www.gravatar.com

Powered by Qumana

GeoTagg-Icon

Um einen gewissen Standard in die ganze Geotagging-Geschichte zu bringen, wurde zumindest was Icons angeht, ein Projekt ins Leben gerufen was genau dieses bewirken soll. Software, Anwendeungen etc. mit ein und dem selben Benutzer-Icon zu versehen. Sinn der ganzen Sache ist es, eine Übersichtlichkeit und direkten Hinweis auf GeoTaggs für den User zu bringen. Mit diesem Icon die für jeden frei zu verwenden sind, ist der Überblick auch innerhalb von Programmen gegeben. Als Beispiel ist das Programm CDFinder von Norbert Dörner, das dieses Icon innerhalb des Programms für geogetaggte Bilder verwendet. http://www.geotagicons.com

Nikon Coolpix P6000 mit GPS

Seiten-UpDate

Nachdem man mal einen Tag mehr oder weniger Ruhe hat, mit der Familie schön gefrühstückt hat und dann mit dem MacBook Air gemütlich auf den Balkon sitzt, kommen einem ganz merkwürdige Dinge in den Kopf. So ist es heute, auch mir passiert. Das Ergebnis kann man hier auf der Seite sehen. Die Seite hat ein neues Layout erhalten. Es ist jetzt ein wenig übersichtlicher geworden und bietet ausserdem noch einige andere Spielereien. Auch ist das Favicon oben in der Browserzeile nun endlich einmal ordentlich eingebaut worden. Mal sehen was mir heute noch so einfällt.

AMOD bei Amazon

Columbus V-900 für Mac!?

Vor zwei Tagen wurden wir hier auf der Seite über einen Kommentar auf den Columbus V-900 aufmerksam gemacht. Dieser neue DatenLogger soll auch mit dem Mac ohne Problem funktionieren. So etwas lass ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Jetzt liegt er vor mir. Der Importeur vom Columbus V-900 kommt zufälliger Weise aus Berlin und hat mir Spontan ein Test-Gerät zur Verfügung gestellt. Ich werde also in den kommenden Tagen mehr zu diesem neuen Gerät sagen können.

MacLife

Vor einigen Tagen ist die neue MacLife mit einigen Berichten über Geotagging mit dem Mac erschienen . Die Artikel sind mehr oder weniger alle recht gut. Unter anderem wird auch recht ausführlich auf das neue iPhoto eingegangen. Neben dem weiteren Heft-Inhalt wieder eine gute und brauchbare Ausgabe.
Beschreibung lt. MacLife:
Bei der Navigation im Auto ist das Global Positioning System das Maß aller Dinge, doch auch Fotografen profitieren von der GPS-Technik. “Geotagging” heißt das Zauberwort, das inzwischen sogar Apples iLife beherrscht. Mac Life erklärt, welchen Nutzen GPS in der Fotografie und am Mac hat, wie es funktioniert und was dafür benötigt wird. MacLife

Software – myTracks

Der Vorteil von solch einer Seite ist in der Tat, die Community. Hat mir doch gerade eben unser Leser "tremo" einen tollen Link geschickt. Hinter dem Link findet man eine Webseite von Dirk aus Paderborn. Dirk hat sich im Januar 2008 ein MacBook zugelegt und angefangen das Programm myTracks zu entwickeln. MyTracks macht im Grund genau das was viele suchen. Es verbindet die geloggten GPX-Files mit den gemachten Fotos. Dabei ist der Workflow von myTracks aber so extrem einfach und übersichtlich, das man schnell von den Programm begeistert ist. Angezeigt werden die Tracks in dem Programm mit Karten von Google. Und das beste bei der Sache ist, das die Software von Dirk Freeware ist, er aber auch gerne Spenden für sein Programm annimmt. Den Link dazu findet man auf seiner Homepage.

GPS-Daten im iPhoto-Format

Nachdem ich in dem letzten Artikel iPhoto in punkto Gesichterkennung ein wenig zerrissen habe, so ist die Plazes-Funktion einfach nur gut.
Allerdings hat sie einen Haken. Sie funktioniert zwar mit dem iPhone 3G und anderen Handys gut und zeigt dieses auch meist sehr zuverlässig an, an welchen Orten Fotos gemacht wurden, andere Kameras stehen allerdings aussen vor. Digitalkameras mit eingebautem GPS-Empfänger gibt es auf dem Markt bislang kaum. Wer allerdings mit seinem guten Digitalen-Fotoapparat Bilder mit Geokoordinaten einordnen möchte, der muss zumindest einen GPS-Empfänger mit Tracking-Funktion mitnehmen und später die  GPS-Koordinaten bzw. den Track mit den Fotos zusammenbringen. Diese Sache möchte ab sofort ein neues Programm übernehmen. Die Software mit dem Namen Tagalog liegt in einer ersten Betaversion vor. Als Input benötigt sie eine GPX-Datei. Anschließen schreibt es die Koordinaten iPhoto-gerecht in die Metadaten der ausgewählten Fotos.